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Auch wenn ihre Rechte theoretisch durch die UN-Kinderrechtskonvention geschützt werden, sind Kinder auch weiterhin eine verletzbare Bevölkerungsgruppe.

Ob es sich nun um einen familiären Konflikt handelt oder die Kinder sich in einer prekären Lage befinden oder sich abkapseln, häufig sind sie diejenigen, die am schlimmsten von Misshandlungen betroffen sind.

Wiederkehrende Misshandlungen können zu seelischen Schäden bei einem Kind führen und Folgen hinterlassen, die das Kind auch im Erwachsenenalter noch spürt. Es handelt sich dabei um ein globales Phänomen: Keine Region der Welt bleibt verschont.

In Fällen von Misshandlung, Vernachlässigung oder Missbrauch intervenieren wir auf unterschiedliche Art und Weise.

Wir alarmieren die zuständigen Behörden in der Schweiz oder im Ausland, damit sofortige Schutzmassnahmen getroffen werden können. Wir klären die Situation des Kindes ab, ob es nun bei seiner Familie, in einer Pflegefamilie oder in einer Betreuungseinrichtung lebt. Und schliesslich übermitteln wir die Sozialberichte eines Landes in das andere, damit die Behörden über die Geschichte des Kindes im Bilde sind und Entscheidungen treffen können, die das Wohl des Kindes berücksichtigen.

Wir arbeiten auch mit den zentralen Behörden zusammen, wenn ein Land das Haager Übereinkommen von 1996 zum internationalen Schutz des Kindes ratifiziert hat.

Unsere Leistungen
  • Melden von Risikosituationen,
  • Abklärung der Situation des Kindes,
  • Abklärung im Hinblick auf die Unterbringung in einer Familie oder Einrichtung im Ausland,
  • Unterstützung bei der Übertragung vormundschaftlicher Massnahmen ins Ausland.